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von peter scheu

Laufend Köln entdecken - wie alles begann....


Einmal am Köln Marathon mitlaufen. Um die Idee möglichst schnell umzusetzen schenkte ich mir zu Weihnachten 2009 den Start am Köln Marathon 2010. Und nun war es Zeit das Geschenk mit Leben zu füllen. Nur fünf Minuten sind es bis zum Rhein, und so wollte ich "laufend" die Kölner Brücken erobern. Mein "Brücken-Lauf-Training" begann.

Bis zur Rodenkirchener Brücke - der Autobahn-Brücke A 4 - war es nun wirklich nicht weit - und diese Distanz war bald geschafft. Die nächste Etappe zur Südbrücke. Dort fahren überwiegend die Gütertransporte der Bahn. Platz gibt es neben der Bahnstrecke auch für Radler, Jogger und Fußgänger.

 


 

Dann die Severinsbrücke - die Autobrücke in die Stadt, Platz gibt es auch für die Straßenbahnen sowie die Fußgänger und Radler. Über die kleine Drehbrücke, auf der Schäl Sick wieder zurück nach Westhoven.

Zum Schluss die Zoobrücke. Danach hat es noch bis zum Herbst 2010 gedauert, bis ich die letzte Kölner Brücke - die Mühlheimer Brücke - auch noch bezwingen konnte. Auf der Schäl Sick gilt es dann auf dem Rückweg die Mülheimer Hafenbrücke zu bezwingen - einen "atemberaubenden" Anstieg.... (für Kölner Verhältnisse!)

Die nächste Etappe führte über die kleine Drehbrücke am Schokoladen Museum zur Deutzer Brücke - als Brücke zum "Herzen Kölns" - dann die Brücke der "Liebenden" - die Hohenzollernbrücke mit den unzähligen Liebesschlössern am Zaun.



Im Jahr 2011 gab es dann dieses Video vom Köln Marathon:

Alle rennen, alle traben, Alle tun sie irgendwas. Alle wollen, alle haben einen riesen Freizeitspaß. Alle brauchen, alle tragen einen vorgeschrieb‘n Dress. Alle hetzen, alle jagen, Alle sind im Freizeitstress. Alle laufen, Alle schnaufen, Alle strampeln, Alle hampeln, Alles regt sich und bewegt sich Ringsumher: Immer schneller, immer höher, immer weiter, immer mehr!


Und ich, ich möchte einfach nur im Gras ‘rumsitzen,
Die Ameise den Krümel tragen sehn
Und Eidechsen, die über Mauerritzen flitzen,
Libellen, die still überm Tümpel stehn,
Die Kellerassel mit den dünnen, kleinen Beinen,
Die ihren schweren Leib nachhause schleppt.
Joggen? Jetzt lieber nicht und Fitnessdrink auch keinen,
Und keinen, der mein altes Fahrrad noch zum Bike aufpeppt.

von: www.reinhard-mey.de


...das war noch nicht alles denn:

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