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"Es gibt keine neutrale Erziehung, so wenig wie es eine neutrale oder wertfreie Wissenschaft gibt. Das heisst: Ganz gleich, ob wir uns als Erzieher darüber im Klaren sind oder nicht, unsere Praxis dient entweder der Befreiung des Menschen, der Vermenschlichung, oder der Beherrschung des Menschen."
Paulo Freire

Peter Scheu
M.A. Pflegewissenschaft
Dipl. Pflegepädagoge (FH)
Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege
Fachkrankenpfleger für Intensiv und Anästhesie
Gesundheits- und Krankenpfleger



  • Seifert, K; Hundenborn, G., Scheu, P. (2014). Konzept Kompetenzfeststellung Altenpflege. Bislang unveröffentlichtes Dokument.
  • Scheu, P.; Hundenborn, G., Seifert, K. (2014). Modulhandbuch für die zweijährige verkürzte Altenpflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen. Bislang unveröffentlichtes Dokument.
  • Scheu, P.; Hundenborn, G., Seifert, K. (2014). Schulungs- und Begleitungskonzept für die Implementierung einer zweijährig verkürzten Altenpflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen. Bislang unveröffentlichtes Dokument.
  • Scheu, Peter (2013): Seminar: Generationen- und Gesundheitsgereicht? Herausforderungen des Demografischen Wandels an das Pflegesystem / das Pflegepersonal in Deutschland
  • Scheu, Peter (2013): Modularisierung von Ausbildung und Studium - Chancen und Grenzen im lebenslangen Lernen. Vortrag im Rahmen der Expertengespräche, Bildungszentrum Gesundheit Rhein-Neckar GmbH, Wiesloch am 28. Juni 2013
  • Zum Presseartikel zur Veranstaltung; zum Online-Beitrag Krankenpflege-Journal
  • Scheu, Peter (2013): Schulungsveranstaltung PN Veranstaltung Rotkreuzkrankenhaus Würzburg Mai 2013; Modul 1 u. 6 Präsentation; Modul 3 Präsentation;
  • Scheu, Peter (2013): Schulungsveranstaltung Modularisierung DRK Borken. Präsentation "Modularisierung von Bildungsgängen in der Altenhilfe"
  • Scheu, Peter (2012): Das Pflegeorgnaisationskonzept PN, Präsentation zur Veranstaltung, Rotkreuzkrankenhaus Würzburg
  • Scheu, P.; Seifert, K.; Hundenborn, G. (2012). Modulhandbuch für die Bildungsgänge Alltagsbegleiter/in in der Altenhilfe, Betreuungskraft in der Pflege, Helfer/in in der Pflege. Bislang unveröffentlichtes Dokument
  • Scheu; P.(2012): Vorstellung des Projektes "Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung"; Fortbildungsveranstatlung für Schulleitungen und Leitungen der Katholischen Fachschulen für Altenpflege in der Diözese Rottenburg-Stuttgart am 7.Mai 2012
  • Scheu, P.(2012): "Empathie statt 'Mit-Leid'". Vortrag am "Tag der Pflegewissenschaft" der Ev.-luth. Diakonissenanstalt Marienstift in Braunschweig
  • Scheu, P. (2012): "Wie erfolgt die Vermittlung von Expertenstandards in der Ausbildung?". Arbeitsgruppe im Rahmen des 14. Netzwerk-Workshcps des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP), 2.März 2012
  • Scheu, P.; Hundenborn, G., Seifert, K.; Kühn-Hempe, C.; Rosen, S. (2011): Modulhandbuch für die einjährige Altenpflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Projektes "Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung.
  • Hundenborn, G.; Rosen, S.; Scheu, P. Knigge-Demal, B.; Kluwe, S. (2011): Leitfaden zur Entwicklung und Einfürhung modularisierter Curricula in beruflichen Bildungsgängen der Altenpflege im Rahmen des Projektes "Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung
  • Kühn-Hempe, C.; Hundenborn, G.; Scheu, P. (2011): Modulhandbuch für die dreijährige Altenpflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Projektes "Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung
  • Scheu, P. (2011): "Alles beim Alten?" Schulorganisatorische Voraussetzungen und Konsequenzen der Modularisierung. Forum im Rahmen der Abschlusstagung im Projekt "Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegeausbildung" am 7. und 8. November in Berlin
  • Scheu, P. (2011): Qualifizierung durch Modularisierung. Chancen und Grenzen einer modularisierten Altenpflegequalifizierung. Vortrag am 5. Stuttgarter Altenpflegetag 5.10.2011
  • Scheu, P. (2011): Generationen- und gesundheitsgerecht? Herausforderungen des demografischen Wandels an das Pflegesystem und Pflegepersonal in Deutschland. Seminar Karl-Arnold-Stiftung Königswinter
  • Scheu, P. (2011): Wie verändern sich Tätigkeiten in der Plfege? Auswirkungen auf Ausbildung und notwendige Kernkompetenzen. Vortrag am 05. Mai 2011, Forschungsinstitut Berufliche Bildung (f.bb) Nürnberg; Kompetenzfeststellung mit Kompetenzpässen - Informationsworkshop für Einrichtungen in der Pflege
  • Scheu, P. (2010): Empathie statt „Mit-Leid“. Eine theoretische Grundlage zur Förderung empathischer Kompetenz in der pflegerischen Bildung. Padua 5_November_2010; 45-47
  • Scheu, P. (2010): Vortrag am 14. Juli 2010, Hospitalhof Stuttgart; 55. Fachtagung Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg: Verantwortung in der Pflege. Personalorganisation im Kontext fachlicher Anforderungen im Pflegeheim.
  • Hundenborn, G.; Scheu, P.; Seifert, K.; Hörmann, M.; Kinsberger, I.; Bickel, T. (2009): Qualifizierungsbausteine im Rahmen der Einstiegsqualifizierung für die Altenpflegeausbildung gemäß SGB III. Entwickelt im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
  • Hundenborn, G.; Scheu, P. (2009): Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung. Kooperationsprojekt der FH Bielefeld und des dip. In: Perspektiven 2/2009: 5
  • Wolke, R.; Hennings, D.; Scheu, P. (2007): Gesundheitsökonomische Evaluation in der Pflege. Analyse von Kosten und Nutzen der Einführung des Nationalen Expertenstandards Dekubitusprophylaxe in der Pflege in einer Stationären (Langzeit-)Pflegeeinrichtung. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 40(3):158-177
  • Scheu, P. (2004): Projektunterricht in der Pflegeausbildung zur Kompetenzförderung. Praxisprojekt am Fachbereich Gesundheitswesen der Evangelischen Fachhochschule Hannover im Studienbereich Pflegepädagogik

Free Downloads zu den Themenschwerpunkten gibt es über die jeweilige Registerkarte.


Studium "Pflegepädagogik"

Evangelische Fachhochschule Hannover
Oktober 2000 - September 2004
Diplomarbeit - Thema
Empathische Kompetenz in der Pflege - Konzepterarbeitung für die Pflegeausbildung
Pflegepädagogik - Referate und Hausarbeiten  
Transkulturelle Pflege. Ein faszinierendes Thema über das ich in einer Hausarbeit nachgedacht habe. "Krank sein ist nicht gleich Krank sein" lautet diese Arbeit. Ausgehend von meinen Erfahrungen als Lehrer für Pflegeberufe in Äthiopien habe ich mich diesem Thema angenähert. Download [113 KB]
Lehren und Lernen in der Krankenpflegeausbildung. In dieser Hausarbeit wurde über eine modularisierte Ausbildung nachgedacht. Download [87 KB]
"Theorie des menschlichen Werdens". Rosemarie Rizzo-Parse hat in ihrer "Theory of human becoming" einen interessanten Blick auf uns Menschen gegeben. Es lohnt sich darüber nachzudenken und etwas daraus zu machen. Download [78 KB]
Pflege neu denken. Der Vorschlag der Robert-Bosch-Stiftung zur Neustrukturierung der Pflegeausbildungen wird hier zusamen gefasst. Download [77 KB]
Karin Wittnebens Dissertation zur Fachdidaktik Pflege und zur Vorstellung ihres Modells der multidimensonalen Patientenorientierung. Download [131 KB]
Empathie in der Pflege - die Dissertation von Prof. Dr. Claudia Bischoff-Wanner liegt diesem Referat zu Grunde. Eine faszinierende Arbeit. Ein interessantes Thema mit einer wichtigen Perspektive für alle Pflegenden.Dieses Referat bildet eine wichtige Grundlage zur Diplomarbeit. Download [296 KB]
Wohnformen im Alter. In einem Referat wurden Wohnformen im Alter bezüglich dem Passungskonzept hinterfragt. Download [126 KB]
Beratung in der Pflege - Möglichkeiten und Grenzen der Pflegeberatung.
Nimmt die Pflegeberatung in der Zukunft einen entsprechenden Stellenwert ein? Welche Ausbildung brauchen Pflegende um Beratungskompetenz zu erlangen?
Download [122 KB]

Projekt "Auszubildende leiten eine Station"

Das Projekt "mutzumhandeln - Auszubildende leiten eine Station"

 
Das Projekt "mutzumhandeln - Auszubildende leiten eine Station" wurde im Mai 2003 durchgeführt. Im Abschlussbericht wurden die Projektphasen wissenschaftlich begeitet und das Projekt diesbezüglich reflektiert und evaluiert.

zum Projekt "mutzumhandeln" hier>
zum Download des Abschlussberichtes 2004 hier> [1.083 KB]

Studium M.A. Pflegewissenschaft

Hochschule für Sozialwesen Esslingen
März 2005 - August 2006
Modul: Qualitätssicherung, Leistungsbewertung, Evaluation

“Das dreisemestrige konsekutive Studium befähigt die Studierenden, angewandte Forschung und Entwicklung als einen wichtigen Aspekt ihrer beruflichen Tätigkeit einzusetzen. Für die Bereiche Planung, Konzeption und Evaluation sozialer Dienstleistungen sowie von Lehr- und Bildungsvorhaben werden insbesondere - wissenschaftstheoretische Aspekte sozialwissenschaftlicher Forschung
- Kompetenzen zur Entwicklung von Forschungsdesigns
- Forschungsmethoden
- Evaluations- und Planungsinstrumente vermittelt”. (Hochschule für Sozialwesen, Esslingen)

M.A. (Pflegewiss.) - Referate und Hausarbeiten

 
Pflegeforschung - Überblick “Qualtitative Inhaltsanaylse n. Mayring”

Hausarbeit Download [611 KB]
Powerpoint Download [896 KB]
“Public Health” in Deutschland und Europa.

Download [412 KB]

Empathie statt "Mit-Leid"

Peter Scheu: Empathie statt "Mit-Leid". Ein praktisches Konzept zur Förderung empathischer Kompetenz in der Pflege. Tectum Verlag Marburg, 2010 ISBN: 978-3-8288-2342-6 Preis im Buchhandel: 24,90 €

Die Verlagsmitteilung - www.tectum-verlag.de:

Empathie gegenüber pflegebedürftigen Menschen gehört zur Grundhaltung vieler Beschäftigter in pflegerischen Gesundheitsberufen. Lange Zeit galt jedoch die Überzeugung, dass empathisches Verstehen gegenüber pflegebedürftigen Menschen zu emotionaler Überforderung der Pflegenden führt und schlimmstenfalls im Burn-out-Syndrom mündet.
Claudia Bischoff-Wanner, Professorin für Pflege- und Erziehungswissenschaft, hat sich mit Empathie und deren Bedeutung für die Pflege intensiv befasst. Sie stellt fest: Pflegende, die eine empathische Beziehung zu pflegebedürftigen Menschen aufbauen und therapeutisch nutzen, haben weniger Schwierigkeiten mit emotionalen Situationen als andere. Ganz anders gedacht erhalten Pflegende im gegenseitigen Geben und Nehmen selbst Unterstützung durch die pflegebedürftigen Menschen.
Peter Scheu stellt auf der Grundlage dieser Erkenntnis ein Konzept vor, das empathische Kompetenz gezielt fördert. Sowohl in pflegeberuflichen Ausbildungen als auch in der Fort- und Weiterbildung können bestimmt Trainigseinheiten dazu beitragen, empathisches Verstehen als Teil lebenslangen Lernens zu begreifen.
Damit kehrt die Pflege auf der Suche nach einer zukunftsfähigen Identität zu einer Grundhaltung zurück, die bereits über viele Jahrhunderte ihr Berufverständnis beeinflusst und geprägt hat.

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Wunde Punkte überwinden

Peter Scheu: Wunde Punkte überwinden - Transfermanagement des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe in der Pflege, Tectum Verlag Marburg, 2008, ISBN:978-3-8288-9777-9 Preis im Buchhandel: 24,90 €

Die Verlagsmitteilung - www.tectum-verlag.de:
Wenn Patienten und Pflegebedürftige sich wund liegen, verraten ihre Druckgeschwüre viel über die Qualität der Pflege. Sozialgerichte und Verbraucherschützer ziehen sie immer wieder als Indizien heran. Die Vermeidung von Druckgeschwüren ist eine zentrale Forderung an Krankenhäuser und alle Einrichtungen der ambulanten und stationären Alten- und Behindertenhilfe. Wie bei anderen potentiellen Brandherden im Pflegebereich soll ein nationaler Expertenstandard auch bei der Dekubitusprophylaxe eine einheitlich hohe Versorgungssicherheit bringen.

Die mittlerweile sechs wissenschaftlich fundierten Expertenstandards auch in Ausbildung und Praxis umzusetzen ist allerdings eine ungleich größere Herausforderung. Zwar schreibt das neue Pflege-Weiterentwicklungsgesetz von 2008 die Einhaltung der Standards als verbindlich vor. Der Transfer in die Praxis erfordert jedoch sorgfältige Vorbereitung.

Peter Scheu hat daher beispielhaft für die Dekubitus-Vorsorge die Präambel, die Standardaussage mit Begründung und die sieben Kriterienebenen für die pflegerische Bildung praxisnah operationalisiert. Da die übrigen Expertenstandards derselben systematischen Struktur folgen, lassen sich seine Operationalisierungsschritte auf sie übertragen. Das auf die pflegerischen Ausbildungen ausgerichtete Transfermanagemant kann zudem in die innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung einfließen. So werden die Expertenstandards zum Mittler zwischen Pflegewissenschaft, Pflegepraxis und pflegerischer Bildung.

Zur Einleitung> [27 KB]

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Letzte Änderung am Montag, 4. Mai 2015 um 21:32:34 Uhr.